berätehemals politisch Verfolgte der SED-Diktatur und deren Angehörige kostenlos bei Fragen zur Aufarbeitung, Rehabilitierung, Entschädigung, SED-Opferrente und anderen Problemen und bahnt Kontakte zu Behörden, Organisationen und Parteien an.
bietetfür SED-Opfer, Opfer des Stalinismus und Sympathisanten, die den Verein fördern möchten, eine Heimat. Der Mitgliedsbeitrag: Symbolisch 1 Euro pro Jahr.
fördert seine Ziele durch Publikationen und Zeitzeugenprojekte, auch an Bildungseinrichtungen.
wirkt in den politischen Raum bei der Entstehung von Gesetzen zur Hilfe für ehemals politisch Verfolgte und setzt sich dafür ein, durch Bildungsarbeit an Schulen und anderen Einrichtungen die SED-Diktatur aufzuarbeiten. Abgeordnete aus Fraktionen in Bundestag, Landtag und Abgeordnetenhaus unterstützen den Verein dabei.
Über Vereinsziele, Beitrittsmöglichkeiten und Hilfe können Sie sich hier informieren.
Das Land Berlin hat dem DDR-Opfer-Hilfe e.V. mit seinen vielen Anhängern bescheinigt, dass er eine "wichtige Funktion" erfüllt und mit seinem Engagement einen "wertvollen Dienst" leistet. Der Verband fördert Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und erbringt damit einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie.
Bundestagsvizepräsident Thierse
zu Mauer und DDR
Bundespräsident Wulff und Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit